News & Aktuelles

Hier halten wir Sie über aktuelle Entwicklungen und Ereignisse rund um die PremiumZulasser-Genossenschaft, ihre Partner und die Zulassungsbranche auf dem Laufenden. Mit Nachrichten über Dienstleistungen, Projekte, Kooperationen und vieles mehr erhalten Sie einen strukturierten Überblick über das, was das Netzwerk und seine Kunden bewegt.

Presseinformationen & Pressemitteilungen

PremiumZulasser verfolgen ehrgeizige Ziele

In den kommenden fünf Jahren will der Unternehmensverbund die Zahl der Vorgänge, die die Mitgliedsbetriebe mit dem genossenschaftseigenen Zulassungstool PZeG.online abwickeln, auf mehr als 2,5 Millionen steigern. Das entspräche einem Plus von gut 32 Prozent. In diesem Jahr werden es voraussichtlich 1,9 Millionen Aufträge sein.

 

Presseinformationen & Pressemitteilungeni-Kfz

PremiumZulasser reklamieren Planungssicherheit bei XKfz 6.0

Zum 1. September plant das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ein Update seiner Software XKfz. Sie ist die technische Basis der Großkundenschnittstelle, über die viele kommerzielle Unternehmen ihre Fahrzeugzulassungen und andere Vorgänge abwickeln. Für eine pannenfreien Start fordert die Kölner PremiumZulasser eG vom KBA eine transparente Kommunikation, konkrete Informationen über die erforderlichen Softwareanpassungen und genügend Zeit für die Implementierung ein.


NewsPresseinformationen & PressemitteilungeniKfz & Digitalisierung

Bei der digitalen Fahrzeugzulassung liegt noch vieles im Argen

Die Digitalisierung des Zulassungswesens kommt in Deutschland nur schleppend voran. Deshalb appelliert die Kölner PremiumZulasser eG an Bundesregierung und Kraftfahrt-Bundesamt, Maßnahmen zur Beschleunigung, Vereinheitlichung und Zuverlässigkeit der digitalen Kfz-Zulassung zu priorisieren. Dazu zählen stabile Schnittstellen, behördenübergreifende Standards und eine höhere Verfügbarkeit der Systeme.

UnternehmensmeldungenNews & Aktuelles

Vorstand der PremiumZulasser hat verstärkt Großkunden im Blick

Nico Aßmann unterstützt Führungstrio als Projektmanager

Vorstand der PremiumZulasser hat verstärkt Großkunden im Blick

Köln – Der Vorstand der PremiumZulasser eG (PZeG) wird seine Aktivitäten um die Akquisition und Betreuung von Großkunden erweitern und stellt sich dafür neu auf. Ab sofort verstärkt Nico Aßmann (49) das dreiköpfige Führungsteam um Vorstands­vorsitzenden Florian Cichon als Projektmanager. In der neu geschaffenen Position ist der gelernte Automobilkaufmann zum Beispiel für die Begleitung strategischer The­men, das Groß­kunden-Management und die Meilensteinplanung zuständig.

Aßmann hat zuletzt bei der Volkswagen Automobile Leipzig GmbH unter anderem die Großkunden-Zulassun­gen gemanagt. In dieser Funktion hat er auch mit der Zu­lassungssoftware PZeG.on­line der Kölner Genossenschaft gearbeitet und Kontakte zu den PremiumZulassern geknüpft. „Das System ist toll. Es hat mich vom ersten Tag an überzeugt. Aus meiner Erfahrung ist es ein geradezu ideales Werkzeug für die Bearbeitung großer Volu­men“, schwärmt er.

In der Vergangenheit lag die Anbahnung des Großkundengeschäfts bei den Premi­umZulassern weitgehend in den Händen der 60 Mitgliedsbetriebe der Kölner Genos­senschaft. „In der Praxis stel­len wir aber fest, dass insbesondere große, überregional tätige Autohäuser ihre Auf­träge vor allem an Dienstleister mit bundesweiter Zustän­digkeit und Marktbedeutung vergeben wollen. Dafür steht die Marke PremiumZulas­ser“, so Florian Cichon. Nach seinen Angaben gewinnt diese Entwicklung durch die seit langem zu beobachtenden Kooperationen, Fusionen und Nachfolgeübernahmen von Autohäusern zu großen Gruppen eine zusätzliche Dynamik. „Diesem Konsolidie­rungsprozess tragen wir mit unserer Neu­aufstellung Rechnung“, so Cichon.

Für Dienstleister wie die PremiumZulasser ist die Zielgruppe Großkunden insbeson­dere deshalb von besonderem Interesse, weil sie die Bearbeitung von Standardpro­zessen in zunehmendem Maße an kompetente Partner vergibt. Die meisten großen Autohäuser haben Dienstleistungen rund um die Zulas­sung von Kraftfahrzeugen out­gesourct oder planen, dies zu tun, um sich mit vorhan­denem Personal und Budget verstärkt auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können. „Dieser Trend wird sich fort­setzen“, prophezeit Cichon. „Egal welche Instrumente man ihnen an die Hand gibt, Autohäuser wollen sich nicht mehr als unbedingt nötig mit Kfz-Zulassungen beschäf­tigen, sondern ihre Zeit besser nutzen.“

Von den rund 6.000 Autohäusern, die die PremiumZulasser betreuen, wenden weni­ger als fünf Prozent die genossenschaftseigene KI-gestützte Zulassungssoftware „PZeG.online“ selbst an. Alle anderen beauftragen damit die Mitgliedsbetriebe der Ge­nossenschaft. „Daran ändert auch der große Vorteil unseres Systems nichts, dass man da­mit Vorgänge sowohl digital als auch analog bei den Zulassungsstellen einrei­chen kann“, betont Cichon. Bislang würden noch immer fast 90 Prozent aller Vor­gänge analog bei den Zulassungsstellen ankommen.

 

Über uns

Unter dem Dach der Kölner PremiumZulasser eG haben sich 60 lokale und regionale Zulas­sungsdienstleister zu einem starken, bundesweiten Verbund zusammenge­schlossen. Sie be­treuen Privat- und Gewerbekunden. 2025 hat die Unternehmens­gruppe fast zwei Millionen Kundenaufträge bearbeitet. Damit ist sie der führende An­bieter von Dienstleistungen rund um die Zulassung von Kraftfahrzeugen in Deutsch­land. Die PremiumZulasser verstehen sich als Treiber der Digitalisierung im Zulas­sungswesen. Diesen Anspruch untermauert die Ge­nossenschaft mit ihrem innovati­ven, KI-basierten Zulassungstool PZeG.online.

UnternehmensmeldungenNews & Aktuelles

bezahl.de wird integraler Bestandteil von PZeG.online

Digitales Zahlungsmanagement: PremiumZulasser und Aufinity Group kooperieren

bezahl.de wird integraler Bestandteil von PZeG.online

  • Durchgängiger digitaler Prozess von der Fahrzeugzulassung bis zum Zahlungs­eingang
  • Transparente Zahlungsstatus und beschleunigte Zahlungseingänge
  • Integration des Zahlungsmanagements in bestehende Zulassungsprozesse

Köln – Die PremiumZulasser eG kooperiert mit der Aufinity Group. Im Rahmen der Zusammenarbeit wurde das digitale Zahlungsmanagement von bezahl.de in die ge­nossenschaftseigene Plattform PZeG.online integriert und ist bereits bei ersten Mit­gliedsbetrieben im Einsatz. Ziel ist es, Zahlungsprozesse direkt im Zulassungsumfeld digital abzubilden und so einen durchgängigen Ablauf von der Fahrzeugzulassung bis zum Zahlungseingang zu ermöglichen.

Mit der Kooperation wird das Zahlungsmanagement unmittelbar in den bestehenden Zulassungsprozess eingebunden. Zahlungsstatus sind zentral einsehbar, und Zah­lungseingänge werden zeitnah bestätigt. Dadurch entstehen klar strukturierte Ab­läufe, die manuelle Abstimmungen reduzieren und die operative Steuerung im Ta­gesgeschäft erleichtern.

„Mit der Lösung von bezahl.de erweitern wir PZeG.online um einen zentralen Pro­zessschritt. Erste der 60 Mitgliedsbetriebe nutzen die Lösung bereits. Sie zeigt das Potenzial eines durchgängigen digitalen Prozesses von Zulassung und Zahlungsma­nagement und bildet die Grundlage für eine weitergehende Zusammenarbeit“, erklärt Florian Cichon, Vorsitzender des Vorstands der PremiumZulasser eG.

„Die Kooperation mit der PremiumZulasser eG zeigt, wie digitales Zahlungsmanage­ment dort Wirkung entfaltet, wo es operativ gebraucht wird”, sagt Julian Weste, VP Sales Europe bei der Aufinity Group. „Wenn Zulassung und Zahlung in einem Sys­tem zusammenlaufen, entstehen Transparenz, Geschwindigkeit und verlässliche Prozesse im Tagesgeschäft.“

Die Einbindung von bezahl.de in PZeG.online markiert den Einstieg in eine weiterge­hende Zusammenarbeit zwischen der Aufinity Group und der PremiumZulasser eG. Perspektivisch soll das digitale Zahlungsmanagement schrittweise auf weitere An­wendungsfälle ausgeweitet und enger in bestehende Prozesse eingebunden werden.

 

Über PremiumZulasser

Unter dem Dach der Kölner PremiumZulasser eG haben sich 60 lokale und regionale Zulassungs­dienstleister zu einem starken, bundesweiten Verbund zusammenge­schlossen. Sie betreuen Privat- und Gewerbekunden. 2025 hat die Unternehmens­gruppe fast zwei Millionen Aufträge bearbeitet. Da­mit ist sie der führende An­bieter von Dienstleistungen rund um die Zulassung von Kraftfahrzeugen in Deutsch­land. Der Unternehmensverbund beschäftigt 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von 92 Millionen Euro erwirtschaften.

Die PremiumZulasser verstehen sich als Treiber der Digitalisierung im Zulassungswesen. Diesen An­spruch untermauert die Genossenschaft mit ihrem innovativen, KI-basierten Zulassungstool PZeG.on­line. Durch die Anbindung des Systems an die Großkunden-Schnittstelle des Kraftfahrt-Bundesamts (i-Kfz Stufe 4) sind die Mitgliedsunternehmen unter anderem in der Lage, große Flotten gewerblicher Kunden schnell und zuverlässig in den Zulassungsprozess einzusteuern. Darüber hinaus ist PZeG.on­line mit vielen handelsüblichen und bewährten Systemen wie cargo, EasyCarSale, GeNeSys, web-Dispo, Yoma, Catch und Toca über Schnittstellen vernetzt.

Über Aufinity Group

Die Aufinity Group GmbH mit Sitz in Köln ist eines der am schnellsten wachsenden Fintechs in Europa und hat es sich zum Ziel gemacht, mit Autonomous Finance das Zahlungsmanagement in der europäi­schen Automobilbranche neu zu definieren. Das 2018 von Lasse Diener und Ulrich Schmidt gegründete Unternehmen spezialisiert sich mit seinen Produktmarken “bezahl.de” für den deutschsprachigen Raum und “Aufinity” für den internationalen Markt auf die Beschleunigung, Digitalisierung und Automatisierung der Zahlungsprozesse im Automotive-Bereich. Durch die Reduzierung von Order-to-Cash-Zeiten, die Optimierung der Liquidität und die Entlastung administrativer Abläufe schafft die Plattform nachweisbare Effizienz- und Wettbewerbsvorteile für Handel und Industrie.

Die Aufinity Group arbeitet mit zahlreichen Handelsgruppen und Branchenverbänden wie dem Verband Deutscher BMW-Vertragshändler, dem KIA-Händlerverband und dem VW- und Audi-Partnerverband zusammen. Auch OEMs wie die Mercedes-Benz AG setzen auf die Lösung des Unternehmens.

Presseinformationen & PressemitteilungenUnternehmensmeldungen

PremiumZulasser bauen Privatkundengeschäft deutlich aus

Webshop „KFZ ZULASSUNGEN 24/7“ ist online

PremiumZulasser bauen Privatkundengeschäft deutlich aus

Köln – Warten auf einen Termin beim Straßenverkehrsamt. Schlangen vor den Schaltern der Zulassungsstelle. Stress. Das muss nicht sein. Mit ihrem neuen Webshop „KFZ ZULASSUNGEN 24/7“ bieten die Kölner PremiumZulasser eG und ihre Mit­gliedsbetriebe insbesondere Privatpersonen die Möglichkeit, die Unterneh­mens­gruppe mit Services rund um die Zulassung von Kraftfahrzeugen einfach, schnell und sicher zu beauftragen.

„Bei der Entwicklung von „KFZ ZULASSUNGEN 24/7“ standen die marktentscheiden­den Aspekte Usability und Datensicherheit sowie die Verknüpfung mit unserer be­währten Zulassungssoftware PZeG.online im Mittelpunkt“, betont Florian Cichon, Vorstandsvorsitzender der PremiumZulasser eG. Der Shop steht Nutzern an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr zur Verfügung und kann von überall her online genutzt werden.

Im ersten Schritt einer Beauftra­gung werden die Kunden ausschließlich nach Daten gefragt, die für die Einleitung des Zulassungs­prozesses unbedingt nötig sind. Im An­schluss daran erhalten sie einen Link zu einer separaten Landingpage, auf der sie die restlichen Angaben bequem nach­reichen können. All das erfordert nur wenige Klicks. Über Infoboxen und Videos kann der User nützliche Informationen zum Be­stellprozess abrufen. „Bestellungen über unseren Shop sind so einfach wie Bestel­lungen bei Amazon“, betont Florian Cichon.

Mit dem Webshop wollen die PremiumZulasser ihre führende Stellung im Markt wei­ter ausbauen. Von den 1,85 Millionen Vorgängen, die der Unternehmensverbund im vergangenen Jahr bearbeitet hat, entfielen weniger als fünf Prozent auf das Privat­kundengeschäft. Der Anteil soll nach Angaben der Genossenschaft mittelfristig auf über 15 Prozent erhöht werden, ohne das erfolgreiche Gewerbekundengeschäft zu vernachlässigen. Cichon: „Wir sind sicher, dass wir die ehrgeizigen Ziele mit unse­rem Webshop vielleicht sogar schneller als geplant erreichen werden.“

Nach der Einführung der KI-unterstützten Zulassungssoftware „PZeG.online“ für Ge­werbekunden wie Autohäuser, Online-Anbieter oder Flottenbetreiber ist der Start von „KFZ ZULASSUNGEN 24/7“ laut Cichon ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollständigen Digitalisierung des Zulassungswesens, das sich die Bundesregie­rung auf ihre Fahnen geschrieben hat. Davon ist Deutschland allerdings noch weit entfernt. Im vergangenen Jahr sind 90 Prozent aller Zulassungsvorgänge an den Schaltern der örtlichen Zulassungsstellen eingereicht worden. Von den 5,5 Millionen Online-Aufträgen entfielen 25 Prozent auf den Verbund der PremiumZulasser. Damit ist die Gruppe auch die Nummer eins bei den digitalen Einreichungen.

Über PremiumZulasser

Unter dem Dach der Kölner PremiumZulasser eG haben sich 60 lokale und regionale Zulassungs­dienstleister zu einem starken, bundesweiten Verbund zusammenge­schlossen. Sie betreuen Privat- und Gewerbekunden. 2025 hat die Unternehmens­gruppe fast zwei Millionen Aufträge bearbeitet. Da­mit ist sie der führende An­bieter von Dienstleistungen rund um die Zulassung von Kraftfahrzeugen in Deutsch­land. Der Unternehmensverbund beschäftigt 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von 92 Millionen Euro erwirtschaften.

Die PremiumZulasser verstehen sich als Treiber der Digitalisierung im Zulassungswesen. Diesen An­spruch untermauert die Genossenschaft mit ihrem innovativen, KI-basierten Zulassungstool PZeG.on­line. Durch die Anbindung des Systems an die Großkunden-Schnittstelle des Kraftfahrt-Bundesamts (i-Kfz Stufe 4) sind die Mitgliedsunternehmen unter anderem in der Lage, große Flotten gewerblicher Kunden schnell und zuverlässig in den Zulassungsprozess einzusteuern. Darüber hinaus ist PZeG.on­line mit vielen handelsüblichen und bewährten Systemen wie cargo, EasyCarSale, GeNeSys, web-Dispo, Yoma, Catch und Toca über Schnittstellen vernetzt.

Presseinformationen & PressemitteilungenUnternehmensmeldungen

PremiumZulasser melden neues Rekordjahr

PremiumZulasser melden neues Rekordjahr

1,85 Millionen Neuzulassungen sowie Um- und Abmeldungen

Köln. Die PremiumZulasser eG (PZeG) wird das zu Ende gehende Jahr mit einem neuen Rekord abschließen. 2025 werden die 60 Mitgliedsbetriebe der Unternehmensgruppe rund 1,85 Millionen Vorgänge über die genossenschaftseigene Software PZeG.online bearbeitet haben. Das ist ein Plus von 5,4 Prozent gegenüber Vorjahr.

„Mit dieser Bilanz wird unsere Community ihre Position als führender Anbieter von Dienstleistungen rund um die Zulassung von Kraftfahrzeugen weiter ausbauen“, resümiert Florian Cichon, Vorsitzender des Vorstands der Kölner Genossenschaft. Das positive Ergebnis ist nach seinen Worten umso bemerkenswerter als die Pkw-Neuzulassungen mehr oder weniger auf dem Vorjahresniveau verharren werden und der Gebrauchtwagenmarkt leicht im Minus abschießen wird.

Nummer eins auch bei GKS-Vorgängen

Auch bei den Vorgängen, die über die Großkundenschnittstelle (GKS) des Kraftfahrtbundesamts (KBA) eingereicht werden, sind die PremiumZulasser die Nummer eins. Per November erzielten sie mit 1.304.399 Vorgängen einen Marktanteil von 26,1 Prozent. Mit 178.534 Aufträgen lag der Marktanteil im November bei 23 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass sich der Dezember für uns ähnlich erfolgreich entwickeln wird“, so Cichon.

Ungeachtet dessen kommt die Digitalisierung des Zulassungswesens in Deutschland nach wie vor nur allmählich voran. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts sind von den 1,9 Millionen Zulassungsvorgängen im November knapp 19 Prozent (Vorjahresmonat 10,4 Prozent) online abgewickelt worden. Davon entfielen 9,3 Prozent (Vorjahresmonat 3,1 Prozent) auf die Großkundenschnittstelle und 9,5 Prozent (Vorjahresmonat 7,3 Prozent) auf die i-Kfz-Portale der örtlichen Zulassungsstellen. Die übrigen 1,6 Millionen Aufträge (Vorjahresmonat 1,925 Millionen) wurden noch immer konventionell an den Schaltern der Straßenverkehrsämter eingereicht.

Hybrides System bietet Vorteile in der Phase der digitalen Transformation

„Jetzt zahlt sich aus, dass wir über eine hybride Zulassungssoftware verfügen, mit der wir Aufträge sowohl online als auch bei Bedarf auch analog bearbeiten können“, betont Florian Cichon. Dies sei während der Transformation des Zulassungswesens ein entscheidender Wettbewerbsvorteil gegenüber Anbietern, deren Systeme ausschließlich digital funktionieren.

Gespannt sehen die PremiumZulasser der Umsetzung der von der Bundesregierung angekündigten Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung entgegen. Zu den fünf Handlungsfeldern für einen leistungsfähigen Staat zählt unter anderem die Zentralisierung der internetbasierte Fahrzeugzulassung beim Kraftfahrtbundesamt. Die 411 Zulassungsbehörden sollen von der Pflicht befreit werden, ein eigenes Portal vorzuhalten. „Details sind zwar noch nicht bekannt, doch könnten die modifizierten Workflows ein Turbo für die digitale Fahrzeugzulassung sein“, gibt sich Cichon zuversichtlich.

Neuer Webshop für Privatkunden startet im Februar

„Insofern kommen wir mit unserem neuen Webshop, der im Februar an den Start gehen soll, genau zum richtigen Zeitpunkt“, so der PZeG-Chef. Der Shop bietet insbesondere privaten Nutzern die Möglichkeit, die PremiumZulasser einfach, schnell und sicher rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche mit der Zulassung oder Abmeldung von Kraftfahrzeugen zu beauftragen.

iKfz & DigitalisierungPresseinformationen & Pressemitteilungen

PremiumZulasser begrüßen Reform der digitalen Zulassungsprozesse

PremiumZulasser begrüßen Reform der digitalen Zulassungsprozesse

Bundesregierung beschließt Modernisierungsagenda

Köln. Die PremiumZulasser eG, unter deren Dach sich 60 lokale und regionale Zulassungsdienstleister zu einem bundesweiten Verbund zusammengeschlossen haben, begrüßt den Beschluss der Bundesregierung, das Kfz-Zulassungswesen zu reformieren. Auf seiner Klausursitzung in der Berliner Villa Borsig hatte das Bundeskabinett in der vergangenen Woche entschieden, die dezentralen Portale für die internetbasierte Fahrzeugzulassung (i-Kfz), die aktuell von den örtlichen Zulassungsstellen betrieben werden, beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) zusammenzuführen. Damit sollen alle Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen ein flächendeckendes und einheitliches Angebot nutzen können.

„Gut zwei Jahre nach der Einführung von i-Kfz Stufe 4 müssen wir feststellen, dass die Digitalisierung des Zulassungswesens nur schleppend Fahrt aufnimmt“, stellt Florian Cichon, Vorstandsvorsitzender der Kölner Genossenschaft, fest und verweist auf aktuelle Zahlen des KBA. Danach sind im August von den 1,8 Millionen Zulassungsvorgängen 15,6 Prozent digital bearbeitet worden. Auf die Großkundenschnittstelle (GKS) des KBA entfielen 6,7 und auf die i-Kfz-Portale der örtlichen Zulassungsstellen 8,9 Prozent.

„Diese Anteile sind aus unserer Sicht unzureichend, zumal etwa 75 Prozent der digitalen Vorgänge Abmeldungen und damit vergleichsweise einfache Prozesse sind“, so Cichon. An die Bundesregierung richtet er den Appell, Maßnahmen zur Beschleunigung, Vereinheitlichung und Zuverlässigkeit der digitalen Kfz-Zulassung zu priorisieren. Dazu zählten stabile Schnittstellen, behördenübergreifende Standards und eine höhere Verfügbarkeit der Systeme.

Durch die Zentralisierung der internetbasierten Fahrzeugzulassung beim Kraftfahrtbundesamt werden nach Angaben des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung 400 Zulassungsbehörden von der Pflicht entlastet, ein eigenes Portal vorzuhalten. Dies hätte deutliche Einsparungen zur Folge, heißt es in der Modernisierungsagenda der Bundesregierung. Die örtlichen Zulassungsstellen sollen künftig vor allem beratend tätig sein. Freiwerdendes Personal soll innerhalb der Verwaltungen neue Aufgaben übernehmen.

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PremiumZulasser Nummer eins bei i-Kfz Stufe 4

PremiumZulasser Nummer eins bei i-Kfz Stufe 4

Marktanteil von 28 Prozent

Köln. Trotz rückläufiger Pkw-Neuzulassungen (minus 4,3 Prozent) und einer nur ge­ringfügigen Steigerung des Gebrauchtwagenmarkts (plus 0,6 Prozent) hat die Premi­umZulasser eG ihren Wachstumskurs im ersten Quartal 2025 erfolgreich fortgesetzt. Die Mitgliedsbetriebe der Kölner Organisation haben 443.319 Neuzulassungen, Ab- und Ummeldungen sowie Außerbetriebsetzungen von Kraftfahrzeugen über das ge­nossenschaftseigene Digitaltool bei den Straßenverkehrsämtern eingereicht. Das wa­ren 2,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

„Mit diesem Ergebnis hat unsere Gemeinschaft die beste Quartalsbilanz seit Beste­hen unserer Genossenschaft erzielt. Gleichzeitig konnten wir unsere Position als Nummer eins der Anbieter von Servicedienstleistungen rund um die Zulassung von Kraftfahrzeugen weiter ausbauen“, stellt Florian Cichon, Vorstandsvorsitzender der Kölner Genossenschaft, fest.

Von den 443.319 Aufträgen haben die Mitgliedsbetriebe in den ersten drei Monaten des Jahres 26.291 beziehungsweise 5,9 Prozent über die Großkundenschnittstelle des Kraftfahrt-Bundesamts eingereicht. Das entspricht einem Marktanteil von 28 Pro­zent. „Damit sind wir auch die Nummer eins der i-Kfz-Stufe-4-Zulasser“, so Cichon. Das Portal des Bundes steht Gewerbetreibenden wie Autohäusern und Zulassern seit September 2023 zur Verfügung. Für den Jahresverlauf rechnet Cichon mit einer deutlich steigenden Nutzung von i-Kfz Stufe 4.

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PremiumZulasser sind Spitzenreiter bei i-Kfz Stufe 4

PremiumZulasser sind Spitzenreiter bei i-Kfz Stufe 4

Online-Zulassungen kommen nur schwer in Fahrt

Köln. Von den 2,8 Millionen Personenwagen, die im vergangenen Jahr neu auf Deutschlands Straßen rollten, sind etwa 2,3 Prozent online zugelassen worden – ent­weder über die i-Kfz-Portale der örtlichen Zulassungsbehörden oder über die Groß­kundenschnittstelle (GKS) des Kraftfahrtbundesamts (KBA). Der GKS-Anteil betrug knapp ein Prozent. Die GKS war am 1. September 2023 im Zuge der Umsetzung von i-Kfz Stufe 4 für gewerbliche Kunden wie Autohäuser eingerichtet worden.

Die geringe Anzahl von Neuzulassungen über die GKS ist insbesondere auf die Skepsis des Automobilhandels gegenüber dem Zulassungsportal des Bundesminis­teriums für Digitales und Verkehr zurückzuführen. „Die Umsetzung von i-Kfz Stufe 4 in die Praxis leidet noch immer unter gelegentlichen Pannen und den strengen Aufla­gen, die die Nutzer des Systems erfüllen müssen. Hinzu kommen hohe Investitionen insbesondere in die betriebseigenen IT-Infrastruktur“, stellt Florian Cichon, Vorsitzen­des Vorstands der PremiumZulasser eG, fest. Der Chef der Kölner Genossenschaft der bundesweit über 50 Zulassungsbetriebe angeschlossen sind, rechnet trotzdem damit, dass sich die Zahl der Neuzulassungen, die über die GKS eingereicht werden, im Laufe des Jahres vervielfachen wird.

Von allen 26,4 Millionen Zulassungsvorgängen, zu denen neben Kfz-Neuzulassun­gen unter anderem auch Um- und Abmeldungen sowie Außerbetriebsetzung zählen, erfolgten im vergange­nen Jahr rund 1,9 Millionen digital. Der GKS-Anteil be­trug 1,6 Prozent. Mit rund 100.000 GKS-Vorgängen haben PremiumZulasser 2024 einen i-Kfz Stufe 4-Marktanteil von gut 23 Pro­zent erzielt. In den letzten beiden Mo­naten des vergangenen Jahres waren es sogar jeweils 31 Prozent. „Damit sind wir der führende Stakeholder auf diesem wichtigen Zukunfts­markt. Diese Position wollen wir im laufenden Jahr, in dem wir eine rasante Zunahme der GKS-Einreichungen er­warten, weiter ausbauen“, so Cichon.

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