Digitales Zahlungsmanagement: PremiumZulasser und Aufinity Group kooperieren

bezahl.de wird integraler Bestandteil von PZeG.online

Köln – Die PremiumZulasser eG kooperiert mit der Aufinity Group. Im Rahmen der Zusammenarbeit wurde das digitale Zahlungsmanagement von bezahl.de in die ge­nossenschaftseigene Plattform PZeG.online integriert und ist bereits bei ersten Mit­gliedsbetrieben im Einsatz. Ziel ist es, Zahlungsprozesse direkt im Zulassungsumfeld digital abzubilden und so einen durchgängigen Ablauf von der Fahrzeugzulassung bis zum Zahlungseingang zu ermöglichen.

Mit der Kooperation wird das Zahlungsmanagement unmittelbar in den bestehenden Zulassungsprozess eingebunden. Zahlungsstatus sind zentral einsehbar, und Zah­lungseingänge werden zeitnah bestätigt. Dadurch entstehen klar strukturierte Ab­läufe, die manuelle Abstimmungen reduzieren und die operative Steuerung im Ta­gesgeschäft erleichtern.

„Mit der Lösung von bezahl.de erweitern wir PZeG.online um einen zentralen Pro­zessschritt. Erste der 60 Mitgliedsbetriebe nutzen die Lösung bereits. Sie zeigt das Potenzial eines durchgängigen digitalen Prozesses von Zulassung und Zahlungsma­nagement und bildet die Grundlage für eine weitergehende Zusammenarbeit“, erklärt Florian Cichon, Vorsitzender des Vorstands der PremiumZulasser eG.

„Die Kooperation mit der PremiumZulasser eG zeigt, wie digitales Zahlungsmanage­ment dort Wirkung entfaltet, wo es operativ gebraucht wird”, sagt Julian Weste, VP Sales Europe bei der Aufinity Group. „Wenn Zulassung und Zahlung in einem Sys­tem zusammenlaufen, entstehen Transparenz, Geschwindigkeit und verlässliche Prozesse im Tagesgeschäft.“

Die Einbindung von bezahl.de in PZeG.online markiert den Einstieg in eine weiterge­hende Zusammenarbeit zwischen der Aufinity Group und der PremiumZulasser eG. Perspektivisch soll das digitale Zahlungsmanagement schrittweise auf weitere An­wendungsfälle ausgeweitet und enger in bestehende Prozesse eingebunden werden.

Über PremiumZulasser

Unter dem Dach der Kölner PremiumZulasser eG haben sich 60 lokale und regionale Zulassungs­dienstleister zu einem starken, bundesweiten Verbund zusammenge­schlossen. Sie betreuen Privat- und Gewerbekunden. 2025 hat die Unternehmens­gruppe fast zwei Millionen Aufträge bearbeitet. Da­mit ist sie der führende An­bieter von Dienstleistungen rund um die Zulassung von Kraftfahrzeugen in Deutsch­land. Der Unternehmensverbund beschäftigt 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von 92 Millionen Euro erwirtschaften.

Die PremiumZulasser verstehen sich als Treiber der Digitalisierung im Zulassungswesen. Diesen An­spruch untermauert die Genossenschaft mit ihrem innovativen, KI-basierten Zulassungstool PZeG.on­line. Durch die Anbindung des Systems an die Großkunden-Schnittstelle des Kraftfahrt-Bundesamts (i-Kfz Stufe 4) sind die Mitgliedsunternehmen unter anderem in der Lage, große Flotten gewerblicher Kunden schnell und zuverlässig in den Zulassungsprozess einzusteuern. Darüber hinaus ist PZeG.on­line mit vielen handelsüblichen und bewährten Systemen wie cargo, EasyCarSale, GeNeSys, web-Dispo, Yoma, Catch und Toca über Schnittstellen vernetzt.

Über Aufinity Group

Die Aufinity Group GmbH mit Sitz in Köln ist eines der am schnellsten wachsenden Fintechs in Europa und hat es sich zum Ziel gemacht, mit Autonomous Finance das Zahlungsmanagement in der europäi­schen Automobilbranche neu zu definieren. Das 2018 von Lasse Diener und Ulrich Schmidt gegründete Unternehmen spezialisiert sich mit seinen Produktmarken “bezahl.de” für den deutschsprachigen Raum und “Aufinity” für den internationalen Markt auf die Beschleunigung, Digitalisierung und Automatisierung der Zahlungsprozesse im Automotive-Bereich. Durch die Reduzierung von Order-to-Cash-Zeiten, die Optimierung der Liquidität und die Entlastung administrativer Abläufe schafft die Plattform nachweisbare Effizienz- und Wettbewerbsvorteile für Handel und Industrie.

Die Aufinity Group arbeitet mit zahlreichen Handelsgruppen und Branchenverbänden wie dem Verband Deutscher BMW-Vertragshändler, dem KIA-Händlerverband und dem VW- und Audi-Partnerverband zusammen. Auch OEMs wie die Mercedes-Benz AG setzen auf die Lösung des Unternehmens.